Ouvertüre der Kräne

Eröffnung / Einweihung

 

 

„Freudentanz der Kräne“, so war der Bericht in der „Rheinpfalz“ betitelt worden und in der Tat: Die Einweihung des Kombiverkehrsterminals in Ludwigshafen war eine wahrhaft imposante Ouvertüre zur Fertigstellung der dritten Baustufe des Terminals. Es wurde kräftig investiert, um den Umschlagplatz im Herzen Deutschlands zu stärken und den Anforderungen der Zeit in Europa angemessen zu begegnen. Nicht nur das Veranstaltungsdesign spiegelte die Dynamik des bedeutenden Logistikstandortes wider, sondern vor allem die Gesamtinszenierung beeindruckte an drei Tagen.

So wurden neben Vertretern aus Wirtschaft und Politik auch die Nachbarn eingeladen, um sich selbst ein Bild zu machen. Höhepunkt jeden Tages war die Demonstration eines Umlade-Vorgangs von „der Straße auf die Schiene“. Hierzu bestand das Ensemble aus drei Kranführern, drei LKW-Fahrern, einem Zugführer und aus dem Zusammenspiel zweier virtuoser Gitarristen. Die Kombination aus klassischer Gitarre, gespielt von Hinrik Bjarnason, und Gitarre, gespielt von Thomas Maos, unterstrichen eben diesen „Freudentanz der Kräne“.

So gelang es den sonst starren Containern, mit Hilfe der geschmeidigen Kräne nach ersten Testversuchen, begleitet durch die rockige E-Gitarre, harmonisch im Gleichklang und schwerelos Walzer zu tanzen, bevor es beschwingt auf den Zug in die weite Welt hinaus ging. Es war eine wahre Meisterleistung.